Modulpreis-Index

23.09.2013 - Frankfurt am Main

Solartraders.com veröffentlicht in Kooperation mit dem Magazin photovoltaik den Preis-Index für Solarmodule Modulpreise nach Modulytype sowie Herkunfstregion.

Die Handelsplattform Solartraders erstellt den neuen Preisindex der Photovoltaikbranche für kristalline Module. Hierbei werden die Wattpreise netto in Euro für monokristalline und polykristalline Module in Abhängigkeit der Herstellerregion publiziert. Als Medienpartner veröffentlicht das Fachmagazin Photovoltaik den Preis-Index einmal im Monat im Heft sowie wöchentlich aktualisiert auf photovotlaik.eu.

Der größte Onlinemarktplatz für Photovoltaikprodukte hält im Schnitt zwischen 40 - 50 MW Modulkontingente bereit. Durch diese Quantität an Angeboten kann das Team von Solartraders verlässliche Informationen über aktuelle Preise und Preisentwicklungen bereitstellen. Die Genauigkeit der Abbildung schlägt somit vergleichsbare Publikationen.

Als Regionen wurde die Unterteilung in Europa, Asien und China getroffen. Hintergrund ist die gute Vergleichbarkeit von europäischen Modulen was die Kosten- und Preisstruktur angeht. Europäische Modulen sind zum Bsp. Q-Cells, Heckert Solar oder Solar Fabrik. Ebenso kann man die asiatischen Module (ausgenommen CN) zusammen veranlagen. Hier sprechen wir von Herstellern wie bspw. LG, Kyocera oder Sharp.

Die chinesischen Module werden bedingt durch das aktuell in Kraft getretene Anti-Dumping Verfahren und dem Mindestpreis gesondert betrachtet. Hersteller wie Suntech, Yingli oder Trina fallen in diese Kategorie.

Dünnschicht wird anhand des immer kleiner werdenden Marktanteils im Index vernachlässigt. Nachdem die polykristallinen Preise in den letzten 2 Jahren derart gefallen sind, wurde immer weniger Dünnschicht nachgefragt und gehandelt.

Zur Methodik - jede Nacht werden von jeder der 6 möglichen Ausprägungen das arithmetische Mittel gebildet aus denen im Wochen- und Monatsrhythmus abermals Durchschnitte ermittelt werden. Dabei werden die Modulkontingente die für Großprojekte gedacht sind mit Absicht ausgelassen. Ziel des Preisindexes ist die Abbildung von gängigen und meistgehandelten Chargen im Bereich 10KW - 200KW. Die in den Index einfließenden Module sind ausnahmslos A-Ware mit voller Garantie. Ein Kommentar zum Preisindex verdeutlicht Abhängigkeiten und erklärt wenn möglich etwaige Veränderungen.

Den Preisindex finden Sie exklusiv über Photovotlaik.eu

Dach sucht Solarteur

16.07.2013 - Frankfurt am Main

N E U bei Solartraders.com der innovativen Vertriebslösung für die PV-Branche – ab sofort können registrierte Kunden im Marktplatzbereich potentielle Endkunden aus Ihrer Region suchen & finden. Zielgerichteter geht Kundenansprache nicht.

Unter dem Menüpunkt „Projekte“ listet das Unternehmen aktuelle Endkundenanfragen auf. Die Kunden von Solartraders (Projektierer & Solarteure) geben nur Ihren gewünschten Montageradius an, und schon zeigt die Datenbank eine Liste potentieller Endkunden aus der gewünschten Region. Anhand der Daten, die der Endkunde bereitgestellt hat, können Solarteure sich interessante Projekte aussuchen und bei Wunsch die Kundendaten erwerben kann. Die Preise sind absolut überschaubar.

Der Sonix Solar GmbH ist es als Betreiber von Solartraders.com wichtig, den eigenen Kunden einen weiteren Mehrwert zu generieren.

Hier setzt Solartraders die eigene Internetkompetenz ein, und unterstützt seine Kunden mit potentiellen Kundenanfragen. Die Kundenanfragen werden bundesweit gesammelt, verifiziert und anschließend in die Datenbank eingetragen. Somit können verbauende Unternehmen schneller, effizienter und bequemer den sonst oft langen Akquisitionsprozess beschleunigen.

Die Kundenanfragen die man bei Solartraders.com beziehen kann unterliegen dabei strengen Regeln. So werden Projekte beispielweise nur an vier weitere Solarteure verkauft. Die Endkunden wurden vorher zu 100% angerufen um das Interesse zu verifizieren.

Das „Dach-sucht-Solarteur“ Programm ist nur für die registrierten Kunden des Marktplatzes solartraders.com erreichbar. Die Anmeldung ist für Fachfirmen jedoch kostenfrei!

Trotz der Startphase sind momentan bereits über 200 Dächer im Bestand. „Dach sucht Solarteur“ – jetzt auf solartraders.com

Patric Kahl, Geschäftsführer Sonix Solar GmbH, Frankfurt

Große Nachfrage nach verzollten chinesischen Modulen // Interview mit dem Solartraders.com Geschäftsführer

Photovoltaik Magazin 05/2013 S. 34

Große Nachfrage nach verzollten chinesischen Modulen

Die Nachfrage nach Modulen und Wechselrichtern ist durch die Strafzolldebatte angeheizt. Wir verzeichnen auf unserer Online-Handelsplattform einen signifikanten Nachfrageanstieg nach verzollten Modulen. Die Nachfrage nach Wechselrichtern zieht mit. Bestände in der EU sind teilweise vorhanden, einzelne Hersteller sind dennoch relativ stark abverkauft. Die Lagerbestände bei Wechselrichtern sind gut. Die Lagerbestände bei Modulen sind zum Teil kritisch.

Asiatische Module sind zwischen 3-10 Cent pro Wattpeak im Preis angehoben worden. Dieses Verhalten ist bei allen asiatischen Herstellern zu beobachten. Wir rechnen nach diesem Anstieg für das zweite Quartal mit einem relativ stagnierenden Preis. Das Preisverhalten im dritten Quartal wird extrem abhängig von den Entscheidungen der EU-Zollbehörde sein. Von einer erneuten Reduzierung des Preises ist vorab nicht auszugehen. Parallel schicken einige asiatische Produzenten bedeutend weniger Ware nach Europa als dies in der vergangenen Zeit üblich war. Die Preisgestaltung für Wechselrichter ist wie gewohnt ohne große Ausreißer und somit als gleichbleibend zu beschreiben.

Nach Bekanntwerden des wohlmöglich kommenden Strafzolles ist die Nachfrage überproportional angestiegen. Schon eingeführte Module aus Asien waren im Fokus der Käufer. Parallel hatten viele asiatischen Hersteller Anfang März kurzzeitig Probleme, den europäischen Markt mit Preisen zu versorgen. Die Unsicherheit der Marktteilnehmer wurde hierbei sehr deutlich. Dies umfasst große Hersteller aus Fernost ebenso wie deren Händler in Europa. Die Nachfrage nach europäischen Modulen ist leicht angestiegen. Durch die Preisdifferenz wurden dennoch in der Masse verzollte asiatische Module nachgefragt. Eine deutliche Verschiebung hinsichtlich der Nachfrage von asiatischen hin zu europäischen Modulen können wir nicht bestätigen.

Aus unserer Erfahrung ist eine große Produktpalette wie wir sie anbieten das non plus Ultra, damit Solarteure flexibel auf Kundenwünsche und verschiedene Anforderungen eingehen können. Die Installateure treffen teilweise, anders als noch vor einigen Jahren, auf sehr informierte Kunden, die ihre eigenen Produktwünsche oftmals vorgeben. Außerdem sind die Zahlungsmodalitäten in den Fokus gerückt. Kauf auf Rechnung ist ein weiteres Schlagwort, was nach unseren Erfahrungen für Installateure immer wichtiger wird. Um unseren Kunden hier gerecht zu werden, führen wir bald ein Zahlungsziel für unsere Stammkunden ein. Ebenso sehen wir kurze Liefer- und Reaktionszeiten als wichtig an.

Themen wie Zwischenfinanzierung sind mit Sicherheit von Interesse. Des Weiteren rücken Produktweiterentwicklungen wie zum Beispiel die Speichersysteme immer weiter in den Fokus

Patric Kahl, Geschäftsführer Sonix Solar GmbH, Frankfurt

Klares NEIN - 82% der Photovoltaik-Branche gegen die Einführung eines Strafzolles auf chinesische Solarmodule

(Frankfurt, 31.05.2013) Bei der Blitzumfrage (Ende Mai 2013) unter den Solartraders.com-Kunden aus der EU kam ein klares Ergebnis heraus.

Mehrheitlich wird der Strafzoll deutlich abgelehnt.

Das Gros der befragten Unternehmen steht dem geplanten Strafzoll der EU für chinesische Solarmodule kritisch gegenüber.

So sprachen sich 82,40% der teilnehmenden Unternehmen klar dagegen aus. Da es nur zwei Auswahlmöglichkeiten bei dieser Fragestellung gab, sind 17,60% für eine Erhebung eines Zolles.

Auffallend ist die breite Streuung der Antworten. Rund ein Viertel geht von keinem Strafzoll aus, fast genauso viele Teilnehmer sehen den etwaigen Zoll im Bereich 30-40%.

Die Gruppe "Kontra Strafzoll" führt inhaltlich zusammengefasst vier Hauptgründe an:

1) Die PV Industrie wird massive Schwierigkeiten bekommen. Dies geht zu Lasten von hiesigen Arbeitsplätzen (die zahlreichen Wechselrichter Hersteller vor allem in Deutschland inkludiert). Die gesamte Branche und vor allem auch die Endkunden sind durch das politische Hin- und Her und die fast durchweg schlechte Presse verunsichert. Das Ergebnis ist Destabilisierung der Photovoltaikbranche. Zukünftige Umsatzeinbußen von weit über 60% war eine Standardantwort die verbauende Unternehmen angaben. Höhere Einkaufspreise werden die Nachfrage bei Endkunden und vor allem bei Investoren stark fallen lassen. Davon sind zigtausende (lokale) Arbeitsplätze gefährdet.

2) Strafzölle sind generell kein geeignetes Mittel der (freien)Marktwirtschaft. Wirtschaftliche Sanktionen seitens China werden als Gegenmaßnahme erwartet. Im Fokus der Antworten lagen der Verweis auf die verzerrende Wirkung von Strafzöllen, von anderen Billigartikel aus Fernost um die sich keine Kommission kümmert und um die Sorge des Deutschen / Europäischen Exports in Verbindung mit möglichen chinesischen Gegenmaßnahmen.

3) Wirkung zu spät - ein Großteil der hiesigen PV Industrie (Hersteller) ist bereits faktisch ausgestorben. Mit dem Zoll werden keine deutschen Hersteller gerettet, sondern die Energiewende gebremst und lokale Solarteure zerstört. Eine breite Gruppe hätte mit solch einem Zoll vor ca. 5 Jahren weniger Probleme gehabt.

4) Energiewende vorantreiben. Günstige PV Komponenten bedeuten schnellere Kosten-Parität mit der herkömmlichen Stromerzeugung und unterstützen somit die Energiewende. Eine künstliche Verteuerung würde den Zuwachs an erneuerbaren Energien bremsen.

Die Zoll-Gegner sehen zwar massive Probleme wenn ein Zolltarif eingeführt wird, jedoch geben knapp 30% dieser Gruppe an keinen Zoll zu erwarten.

Die Gruppe "Pro Strafzoll", jene Teilnehmer welche für einen Strafzoll sind, sieht die unmittelbaren Vorteile nicht für das eigenen Unternehmen - viel mehr ist die mehrheitliche Begründung im Sinne der europäischen/deutschen Volkswirtschaft zu sehen. Inhaltlich zusammengefasst wurden nachfolgende Aussagen getroffen.

1) Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Solarmodule. Ebenso wurde die Wertschöpfung der EU als Grund genannt. Der hohe Forschungs- & Entwicklungsaufwand wurde in der EU betrieben - dies sollte sich auch auszahlen. Stärkung der europäischen Industrie, Garantiegeber im europäischen Rechtssystem, Entfall langer Transportwege (Energieeffizienz - Klimaschutz), Soziale Standards der Mitarbeiter, Sicherung der europäischen Wirtschaft. Ebenso wird nach dem Wegfall der europäischen PV Industrie durch die monopolähnliche Stellung mit starken Preisanstiegen der asiatischen Produkte gerechnet.

2) Verzerrung durch chinesische PV-Subventionierung. China fördert seine PV Industrie massiv. Die meisten PV Hersteller aus Fernost wären nach deutschem Insolvenzrecht schon lange nicht mehr existent. Überschuldung gehört zum Standard.

3) Viele Solarteure, die nur europäische Ware verbauen, erwarten weniger Preisdruck durch "Billiganbieter". Preisunterbietungen würden weniger zum Thema werden.

4) Ökologische Nachhaltigkeit solange Produktionsstätten in der EU sind. Dies betrifft nicht nur Umweltstandards, sondern auch Mitarbeiterrechte, soziale Absicherung, Steueraufkommen in der EU und für den Kunden einklagbare Garantieansprüche.

Die meisten Befürworter des Strafzolles rechnen mit einem Strafzoll in der Größenordnung 20-30%.

Fazit:

Die PV Branche ist gegen den Strafzoll. Deutlich wird auch das Problem des rechtlichen Schwebezustandes mit dem sich gerade die Photovoltaik-Branche immer wieder konfrontiert sieht.

Investitions- und Planungssicherheit sind zwei wichtige Punkte die gerade durch die Politik immer wieder angegriffen werden. Ebenso einhellig unter Zoll Befürwortern und Gegner ist der zeitliche Aspekt des Zolles. Vor einigen Jahren hätte man die großen Produktionsstätten in der EU noch schützen können - zu diesem Zeitpunkt macht der Zoll nur in den Augen einer Minderheit Sinn.

Trotz der Ablehnung des Zolles, rechnen nur wenige Teilnehmer mit der Einführung eines zukünftigen Strafzolles.

Die Umfrage wurde durch die Sonix Solar GmbH durchgeführt. Es wurden registrierte Kunden des PV Marktplatzes solartraders.com mit eindeutigem Bezug zur PV Branche befragt.

Auswertung als PDF und mit Grafiken zum Download hier

Neue Vertriebswege in der Photovoltaik - Solartraders.com 2.0


Frankfurt, 08.01.2013
Europas führende Handelsplattform für Photovoltaik-Produkte Solartraders.com hat im November das neue Marktplatzsystem online gestellt.

Das preisgekrönte Unternehmen aus Frankfurt am Main nutzt seine Innovationskraft und verändert erfolgreich bestehende Vertriebsstrukturen in der PV-Branche.

Hier treffen Sie sich Hersteller, Systemanbieter, EPC's, Projektierer und Solarteure um Ware so effizient und wie nur möglich zu beziehen bzw. abzusetzen - weltweit.

Die neuen Funktionen und der so noch nicht dagewesene Komfort in der Abwicklung suchen ihresgleichen.

Neben dem etablierten Marktplatz mit der multidimensionalen Suchfunktion, unzähligen Produkten und tagesaktuellen Preisen wurden weitreichende Änderungen in der Abwicklung implementiert.

So können Kunden online miteinander kommunizieren, oder z.B. Rechnungen, Flashlisten und andere Dokumente bequem hochladen. Der Kundenbetreuer moderiert den Verhandlungsprozess und steht den Kunden von Solartraders.com immer zur Seite.

Enorme Zeitersparnis bei gesteigertem Überblick ist das Resultat.

Alles auf einen Blick war das Motto. Nun sehen Kunden den aktuellen Stand jeder Einkaufs- u. Verkaufsaktivität im Onlinebereich. Vollkommender Überblick, schnelle Abwicklung dank zahlreicher neuer Funktionen und der Kaufanschluss per Mausklick sind nur einige der Highlights die die Solartraders Entwickler entworfen haben.

Stapelverarbeitung seitens der Angebotseinsteller erleichtert die schnelle Pflege auch von großen Beständen im System.

Auf Käuferseite hat kann man verschiedene Lieferadressen im System hinterlegen und so verschiedene Projekte direkt aus dem Kundenbereich mit Modulen oder Wechselrichtern beliefern lassen.

Die sicherheitsschaffenden Verkäuferprogramme wie der "PremiumSeller" oder der "Licenced Dealer" schaffen den Käufern ein Mehr an Transparenz und vor allem gesteigerte Sicherheit. Somit wurde auch das interne Qualitätsmanagement maßgeblich verbessert.

Kundenwünsche werden bei Solartraders.com gehört und umgesetzt, somit ist das System sehr stark an die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet.

Neben dem Standpunkt Griechenland gehören nun auch weitere Standorte in Rumänien und der Slowakei dazu. Somit erreicht Solartraders.com eine enorme Reichweite im globalen PV Markt.

Trotz aller Erneuerungen bleibt Solartraders.com für registrierte Mitglieder kostenlos und somit ohne jegliches Risiko.

Frankfurter Wirtschaftsförderung prämiert innovative Photovoltaik Handelsplattform Solartraders.com

Datum: 14.06.2011

SolarTraders.com ist der innovative Online-Marktplatz für Waren und Dienstleistungen der Photovoltaikbranche. Denn hier treffen Angebot und Nachfrage direkt und ohne Umwege aufeinander. Mit nur einem Klick stellen Hersteller und Händler Ihre Produkte einer Vielzahl von Interessenten in der ganzen Welt zur Verfügung. Einfach, unkompliziert und absolut preistransparent.

Das Konzept überzeugt nicht nur mittlerweile zahlreiche Unternehmen im In- und Ausland, die inzwischen über die Plattform Handel mit Solarmodulen und Wechselrichtern betreiben, sondern auch die Jury der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und Stadtrat Markus Frank, der den Gründern der Sonix Solar GmbH den zweiten Preis übereichte. 44 Firmen aus dem Frankfurter Raum hatten sich um den begehrten Preis beworben.

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Preise für Sonix Solar (Solartraders), Roding Automobile, GP Joule und BayPack

Datum: 14.06.2011, Autor: Martin Jendrischik, Quelle: http://www.cleanthinking.de

Es ist die Zeit der Gründerpreise und Gründerpreis-Ehrungen: Kürzlich wurden die Sieger des Bayerischen Gründerpreises, des Frankfurter Gründerpreises bekannt gegeben. Und in den kommenden Wochen kämpft unter anderem Inventux Technologies um den Deutschen Gründerpreis. Grund genug, einmal, die ersten Gewinner der genannten Gründerpreise in Bayern und Frankfurt aus dem Bereich Cleantech vorzustellen.

Frankfurter Gründerpreis: 2. Platz für Solartraders.com
Beim Frankfurter Gründerpreis erreichte ein CleanTech-Startup, die Frankfurter Sonix Solar GmbH, den mit 10.000 Euro dotierten 2. Platz. Die beiden Unternehmer Frederic Drouard und Patric Kahl haben eine Art eBay für Photovoltaikprodukte auf den Markt gebracht – bei Solartraders handelt es sich um eine B2B-Handelsplattform für den weltweiten, großvolumigen B2B-Handel. Angebot und Nachfrage werden dort kombiniert und mit einem marktgerechten Preis gehandelt.

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